Katharina erzählt über die zahlreichen Ernährungsregeln, die ihr Leben dominiert haben und streng sie zu sich selbst war und wie befreit sich ihr Essverhalten heute anfühlt.
Brigitte spricht über das Gefühl täglich zu scheitern, sich in Selbstvorwürfen zu begraben und wie sehr sie sich selbst fertig gemacht hat und wie sie sich mit dem Programm davon befreit hat.
Verena berichtet darüber, wie sich ihr Selbstbild und ihr Körperbild durch das Programm verändert hat und wie wichtig die Community für sie war.
Daniela spricht über den Unterschied zwischen Verstehen und Fühlen und wie ihr das Programm dabei geholfen hat, den inneren Schalter umzulegen.
Sandra konnte ihr Leben nicht so leben, wie sie es gewollt hatte, warum Essen zum Zwang geworden ist und wie sich ihr Leben und essen heute nach dem Programm anfühlt.
Essen ist endlich leicht. Ich esse, auf was ich Lust habe, ohne Regeln und Verbote, dafür mit meinem Wohlbefinden im Hinterkopf. Regelmäßig lasse ich Essen übrig, oder esse eine Portion auf 2 Mal, weil ich meine Sättigung wahrnehme und auch respektieren kann. Der erste Sommer mit Ferien und Urlauben ist problemlos vorbei. Normalerweise ist das eine Zeit, in der Zunahme und Unzufriedenheit mit dem Körper durch zu viele Ausnahmen. Heuer kein Thema, weil ich auf meinen Körper höre, und das ohne Druck und Verzicht.
Ich konnte vor dem Programm nie eine Chipstüte öffnen und etwas übrig lassen. Jetzt kann ich dies ohne Probleme und habe die Tüte teilweise 1-2 Wochen zu Hause liegen 🙂 Für mich immer noch unfassbar.
Ich hab nicht damit gerechnet, dass ich nochmal glücklich werd mit meinem Essverhalten. Das Programm liegt bei mir jetzt schon gut 3 Monate zurück und ich muss sagen, dass ich selbst in diesen 3 Monaten nochmals eine deutliche Veränderung bemerkt habe. Besonders sind bei diesem Programm die wissenschaftlich fundierten Methoden, die auch einfach wirken! Cornelia und Juliette sind eine unglaublich tolle und fürsorgliche Begleitung, die einem nicht nur bei Essensfragen zur Seite stehen, sondern einen Rahmen schaffen, wo alles sein und erlebt werden darf! Durch dieses Programm durfte ich endlich eine friedliche und harmonische Beziehung mit Essen lernen. Unglaublich toll! Danke.









Das Mentoring gehört zu den besten Ausbildungen, die ich je gemacht habe.

Ich habe jetzt schon die Erfahrung gemacht, dass die Kundinnen richtig zufrieden sind, mit dem Ansatz.

Ich fühle mich bestätigt. Ich merke mir geht ein Knoten auf. Der letzte Deep Dive hat mich geprägt. Ich bin mega motiviert.

Ich bin beeindruckt von der Fülle, die du uns zur Verfügung stellst. Du hast all diese psychologischen Konzepte auf eine einfache Art heruntergebrochen und einen wunderbaren Praxistransfer gemacht.

Das Mentoring hat für mich den Unterschied gemacht: die Methoden wirklich anzuwenden und selbst zu erleben. Dadurch ist deutlich mehr Ruhe in meine Beratungen gekommen. Aus meiner Sicht ist das Mentoring für jede Ernährungsfachkraft unglaublich wertvoll, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern Menschen wirklich begleiten möchte. Für mich war es ein echtes Upgrade für meine Arbeit.

Es war wirklich eine der besten Fortbildungen, die ich bisher gemacht habe. Ich konnte mir für meine Patient*innen/Klient*innen so vieles mitnehmen und auch für mich persönlich nochmal einiges reflektieren.
Meine größte Herausforderung war gar nicht das Wissen, das war schon da.
Es ging eher um meine eigene Sicherheit in den Momenten, in denen es emotional wird.
Ich hatte schon immer einen sehr guten Draht zu meinen Klientinnen und wir sind oft schnell an die Gefühle und die Punkte gekommen, die dahinter liegen.
Und genau da kam bei mir diese leise Unsicherheit:
Halte ich das gerade wirklich gut? Oder mache ich vielleicht etwas schlimmer, wenn ich nachfrage?
Vor allem in diesen Momenten, in denen es emotional wurde.
Wenn Tränen da waren oder es plötzlich sehr ruhig wurde, wusste ich eigentlich:
Das ist gerade wichtig.
Aber ich war mir oft nicht sicher, wie ich am besten damit umgehen soll.
Ich habe dann häufig versucht, schnell etwas zu erklären oder mitzugeben, einfach um wieder Sicherheit reinzubringen.
Heute arbeite ich mit deutlich mehr Klarheit in meinen Beratungen.
Ich erkläre schon im ersten Telefonat ganz bewusst, wie ich arbeite, sodass meine Klientinnen wissen, was sie erwartet, wenn sie zu mir kommen.
Durch das Mentoring habe ich begonnen, die Methoden wirklich anzuwenden.
Gerade die Deep Dives haben mir eine ganz andere Sicherheit gegeben, weil ich vieles selbst spüren durfte.
Ein prägender Moment für mich war, als ich das erste Mal eine neue Methode angewendet habe, die ich im Mentoring kennengelernt habe. Denn die Reaktion der Klientin hat mir sofort gezeigt: Damit helfe ich wirklich weiter.
Ich höre heute oft von meinen Klientinnen, dass ihnen die Termine bei mir einfach gut tun und dass sie sich Ernährungsberatung ganz anders vorgestellt haben.
Manchmal sprechen wir über mehrere Termine hinweg gar nicht direkt über Essen oder Mahlzeiten, sondern über das, was eigentlich dahinter liegt.
Ich nutze immer mehr aus der „Mentoring-Schatzkiste“ und freue mich über jede Methode, die ich passend einsetzen kann und die meinen Klientinnen wirklich weiterhilft.
Meine größte Herausforderung war, dass ich bei emotionalem Essen oft gespürt habe: Da steckt eigentlich viel mehr dahinter. Aber wir sind trotzdem immer wieder an der Oberfläche geblieben. Wir haben über Ernährung gesprochen, über Pläne, Strategien und „es besser machen“ – und trotzdem kamen die Klientinnen immer wieder an denselben Punkt zurück. Das hat mich oft frustriert, weil ich gemerkt habe: Eigentlich geht es um etwas ganz anderes.
Viele Gespräche haben sich irgendwann so angefühlt, als würden wir uns im Kreis drehen. Die Klientinnen wussten oft schon unglaublich viel über Ernährung und trotzdem kam abends wieder das Essen aus Stress, Erschöpfung oder Überforderung. Und ich saß manchmal da und dachte: „Da muss es doch noch etwas anderes geben.“ Ich habe dann auch an mir gezweifelt und mich gefragt, was ich noch anders machen könnte, damit wir endlich wirklich an den Kern kommen.
Heute bleibe ich nicht mehr nur bei der Frage: „Was sollte gegessen werden?“ Sondern ich schaue viel mehr darauf:
– Was steckt gerade eigentlich dahinter?
– Welche Emotionen sind da?
– Was löst das Essen in diesem Moment aus?
– Und welches Bedürfnis versucht es vielleicht gerade zu erfüllen?
Gemeinsam schauen wir dann, wie diese Bedürfnisse anders im Alltag Platz bekommen können – liebevoller, passender und ohne, dass Essen immer die einzige Möglichkeit sein muss.
Heute gehe ich mit viel mehr Ruhe, Klarheit und Sicherheit in diese Gespräche. Ich habe nicht mehr das Gefühl, unbedingt die perfekte Lösung liefern zu müssen. Stattdessen darf ich begleiten, nachfragen und gemeinsam sortieren. Und genau dadurch verändert sich oft so viel mehr.
Ich habe das Gefühl, meine Klientinnen heute wirklich tiefer begleiten zu können – raus aus dem ständigen Gedankenkarussell, raus aus „Ich müsste mich einfach mehr zusammenreißen“ und Schritt für Schritt wieder mehr ins Spüren, Fühlen und Vertrauen in den eigenen Körper hinein.
Celiné wie empowernd es sich anfühlt, sich seinen Themen in einer Gruppe von Powerfrauen zu stellen und wie sie während des Retreats ihren Wert erkannt hat.
Christa spricht darüber, wie ihr das Retreat dabei geholfen hat, ihren eigenen Wert zu erkennen und sich selbst wichtig zu nehmen.
Brigitte darüber, wie ihr das Retreat geholfen hat ihren Körper in einem neuen Licht zu betrachten und Vertrauen zu tanken.
Gabi darüber, warum jede Frau bei dem Retreat dabei sein sollte und was die Gemeinschaft für sie bedeutet hat.