Du bekommst nicht nur einen Fall erzählt. Du bekommst einen Einblick in meinen Kopf. Ich zeige dir, warum ich wie vorgegangen bin. Worauf ich geachtet habe. Wie ich Zusammenhänge eingeordnet habe. Und wie daraus ein roter Faden für die Begleitung entstanden ist.
Hinweis: Wenn du hier dein Video siehst, dann hast du die Kekse abgelehnt. In diesem Fall musst du deine Zügelung aufheben (Links unten). Die Klientin hat ihre Zustimmung zu der Falldarstellung gegeben. Angaben und Namen wurden anonymisiert.
1. Essverhalten entsteht nicht zufällig.
Wenn du verstehst, wie Emotionen, Selbstwert, Körperbild und Kontrolle zusammenspielen, wird Verhalten logisch – und veränderbar.
2. Wissen reicht nicht. Struktur entscheidet.
Der Unterschied liegt darin, ob du einen klaren roten Faden hast – oder nur einzelne Puzzleteile.
3. Veränderung passiert durch Arbeit an der Wurzel.
Sie entsteht, wenn innere Prozesse erkannt, gehalten und anders begleitet werden.
4. Wissen ist wichtig aber ohne Praxiskompetenz „wertlos“.
Mit klarer Falllogik, gezielter Intervention und einer Haltung, die trägt.
Es gibt klassische Fortbildungen. Und dann gibt es einen Raum, der mehr kann.
Du brauchst niemanden, der dir Theorie von Folien herunterbetet.
Du brauchst jemanden, der dir zeigt, wie du dieses Wissen sicher, strukturiert und wirksam in die Praxis bringst. Und zwar anhand konkreter Fallbeispiele. Genau das ist der Fokus des Mentoring Ernährungspsychologie.
Dieser Raum ist für Fachfrauen, die nicht konsumieren, sondern wirklich arbeiten, üben und wachsen wollen.
In 16 Wochen baust du dir ein tiefes Verständnis für Essverhalten auf, übst den Einsatz von Tools, bekommst laufend Rückmeldung und gehst mit dem sicheren Gefühl aus dem Programm.
Ich bin Cornelia Fiechtl, Klinische Psychologin und Gesundheitspsychologin mit über zehn Jahren Erfahrung in der Ernährungspsychologie. Seit vielen Jahren unterrichte ich im In- und Ausland, habe das Fachbuch „Integrative Ernährungspsychologie“ veröffentlicht und leite das Erfolgsprogramm Food Feelings.
Doch das war nicht immer so.Am Anfang meiner beruflichen Laufbahn hatte ich – trotz Studium und Fortbildungen – oft das Gefühl, in der Praxis nicht weiterzukommen. Ich suchte ständig nach Übungen, Methoden und der nächsten Fortbildung, die mir endlich Sicherheit geben würde. Es gab keinen Raum, der mir zeigte, wie man wirklich arbeitet.
Also habe ich ihn mir selbst geschaffen. Genau das gebe ich in diesem Mentoring weiter – damit du souverän begleiten kannst und in jeder Sitzung weißt, was zu tun ist.